Farewell, Kuladigger! Ein herzliches Dankeschön an Matthias Dreyer

Was für ein passendes Abschiedsgeschenk von den KollegInnen: ein eigener „Ritterstein“ für Matthias Dreyer!

Auch ein Drehbuch-Autor hätte kein besseres „Happy End“ erfinden können: Seinen letzten Arbeitstag bei der SGD Süd verbrachte Matthias Dreyer im Außeneinsatz in Briedel – ausgerechnet, als „sein“ KuLaDig-RLP-Projektteam den Förderbescheid für die nächsten drei Jahre aus den Händen von Innenminister Lewentz erhielt. Das, was er im letzten Jahrzehnt persönlich aufgebaut hat, wirkt weiter fort und wird nun sogar noch durch das Kompetenzzentrum bei der SGD Süd institutionalisiert, das am selben Tag offiziell eröffnet wurde. Ein perfekter Abspann für einen ereignisreichen Spielfilm.

Innenminister Lewentz ließ es sich nicht nehmen, Matthias Dreyer (rechts) zum letzten Arbeitstag ein Geschenk zu überreichen.

Rückblende: Es war Matthias Dreyers engagierte Vorarbeit mit Pilotprojekten wie etwa der Erfassung der Rittersteine oder der Holztriften in der Pfalz für KuLaDig, es war sein beharrlicher Einsatz im Innenministerium und beim Landschaftsverband Rheinland, die erst den Weg für das Projekt ebneten, bevor es im Januar 2019 an der Universität in Koblenz starten konnte. Es war sein Sachverstand und sein Herzblut für die Kulturlandschaften, mit denen er als KuLaDig-Koordinator für Rheinland-Pfalz zahlreiche Kommunen auch außerhalb des Projekts tatkräftig unterstützte.

Detailaufnahme: Matthias Dreyer hat mit seiner herzlichen pfälzischen Art auch das Projektteam geprägt. So manche Anekdote von den zahlreichen Treffen vor Ort oder im virtuellen Raum bleibt im Gedächtnis des Teams eingeschrieben. Ob nun der Pfälzer Wein besser mundet als der Riesling von der Mosel, sei dem Gaumen der Teammitglieder überlassen. Dem „Kuladigger“ war kein Weg zu weit, um an den Begehungen in den Modellkommunen teilzunehmen, keine Videokonferenz zu viel. Und warum nicht mal übers Wochenende eine ganze Storymap zur Industriegeschichte von Maikammer entwerfen… Wir bedanken uns herzlich für unzählige wertvolle Anregungen und eine auch menschlich jederzeit wunderbare Zusammenarbeit.

Für keinen Scherz zu schade: Matthias Dreyer bei der virtuellen Weihnachtsfeier des Projektteams.

Behind the Scenes: Es fällt deshalb schwer, sich die Projektarbeit ohne seine Erfahrung, seine konstruktiven Ideen und seinen Humor vorzustellen. Aber auch hier hat er vorgesorgt und mit Christine Brehm eine bestens geeignete Nachfolgerin im Projektteam für die SGD Süd gewonnen. Matthias Dreyer hinterlässt – ganz seiner gründlichen Art als Diplom-Ingenieur und erfahrener Projektmanager entsprechend – ein bestelltes Feld.

Trailer: Und ganz aus dem KuLaDig-Universum wird er auch nicht sein. Es sei ihm von Herzen gegönnt, zunächst im Wohnmobil die Welt zu erkunden. Aber für den Sommer ist schon eine gemeinsame Tour zu den KuLaDig-RLP-Modellkommunen der ersten drei Projektjahre vereinbart, auf die wir uns sehr freuen. Denn auch dort hat Matthias Dreyer seine Spuren hinterlassen. Und das wird gewiss nicht die einzige gemeinsame Aktivität im Unruhestand von Matthias Dreyer bleiben.

Jingle: Farewell, Kuladigger, keep on diggin‘.

Ein Gedanke zu “Farewell, Kuladigger! Ein herzliches Dankeschön an Matthias Dreyer

  1. Da ich leider bei der Verabschiedung in Briedel nicht anwesend sein konnte, möchte ich hiermit Herrn Dreyer noch ganz herzlich für seine große Unterstützung unseres Projektes in Briedel danken. Für seinen weiteren Lebensabschnitt wünsche ich ihm alles Gute.
    Hermann Thur

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