Konzeption

KuLaDig ist als offenes Portal konzipiert. Alle rheinland-pfälzischen Kommunen sind dazu eingeladen, das eigene materielle kulturelle Erbe in KuLaDig abzubilden und somit dauerhaft für die Bürgerinnen und Bürger wie auch für Fremde gleichermaßen sichtbar zu machen. Unser Projektteam unterstützt sie dabei gerne.

Die Bestandsgarantie für die Inhalte durch den Betreiber LVR gilt bis mindestens zum Jahr 2050. Die Möglichkeit, die Inhalte in der KuLaDig-Datenbank mittels einer Schnittstelle auf eigenen Apps oder Webseiten einzubinden, machen KuLaDig zu einer attraktiven Alternative zu eigenen Systemen, die mit erheblichem Aufwand und Kosten verbunden sind.

Die Arbeit in und mit KuLaDig erfordert jedoch ein ausgereiftes Konzept sowie Kenntnisse zu den in KuLaDig herrschenden Formalia, denn die Inhalte für die Beiträge müssen in den Kommunen selbst entstehen.

Der ausführliche Leitfaden für die konzeptionelle und praktische Arbeit mit KuLaDig besteht aus folgenden Kapiteln:

  1. Grundlagenwissen zu KuLaDig
  2. Die Konzeption
  3. Der Arbeitsprozess
  4. Multimedia am KuLaDig-Objekt
  5. Möglichkeiten der Verwertung