Aktuelle Teilprojekte auf Kurs

Das studentische „Team Mayen / Mendig“ beim Videodreh im Lavakeller in Mendig.

Die vorlesungsfreie Zeit geht langsam zu Ende und so müssen nun allmählich auch die zehn studentischen Teams aus unserem Projektseminar auf die Zielgerade einbiegen. Sie arbeiten seit Wochen unter Hochdruck gemeinsam mit den PartnerInnen in den Kommunen und dem Projektteam an „ihren“ Teilprojekten und fertigen die Beitragsentwürfe für die einzelnen KuLaDig-Objekte und Themen an. Zudem sind etliche Audio- und Videoaufnahmen entstanden, die nun innerhalb der „Postproduktion“ den Feinschliff bekommen.

Die Textproduktion ist als gemeinschaftliche Aufgabe konzipiert und wird technisch durch unser Portfoliomanagementsystem Mahara unterstützt. Jedem Teilprojekt wurde ein Arbeitsbereich („Workspace“) als Ablage für die Textentwürfe und Bilder zugeteilt. Auf dieser Seite können stets die aktuellen Textversionen hochgeladen werden. Alle Studierenden einer Gruppe sind für alle Texte gemeinsam verantwortlich und lassen Ihre jeweiligen Kenntnisse und Fertigkeiten einfließen.

Ausschnitt der Workspace-Seite des Teilprojekts Annweiler in Mahara. Alle Textversionen bleiben gespeichert, werden stets durch die neue Version ergänzt.

Parallel gibt es eine hohe Aktivität an den Schnittplätzen des Instituts: Audios und Videos werden mit den Beiträgen von ZeitzeugInnen und Fachleuten in der Postproduktion nachbearbeitet, was einen enormen Aufwand und eine inhaltliche wie medientechnische Herausforderung für die Studierenden und die Hilfskräfte bedeutet. Das ein oder andere Video aus diesem Jahr kann bereits auf unserem YouTube-Kanal begutachtet werden.

https://www.instagram.com/stories/kuladigrlp/2414175726820580422/

Nicht zuletzt finden auch noch Termine in den Kommunen selbst statt. So filmten die Studentinnen unseres Teilprojekts Mayen/Mendig vor wenigen Wochen im Lavakeller in Mendig. In dem produzierten Videoclip gibt der Museumsführer Wolfgang Koska in kurzer Zeit spannende Einblicke in die „Tiefen“ des Kellers, die Zeit des Steinabbaus und die Nutzung des Ortes durch die lokalen Bierbrauereien. Fachmännisch unterstützt wurden die Studierenden bei diesem anspruchsvollen Dreh von Martin Lilkendey vom Institut für Kunstwissenschaft der Uni Koblenz. Aufmerksamkeit erfuhr der Videodreh auch in der regionalen Presse. Die Aufgaben, die durch die studentischen Teams bewältigt werden müssen, sind demnach vielseitig und hoch anspruchsvoll, aber auch kreativ und abwechslungsreich.

Und wie geht es nun weiter? In den kommenden Wochen werden alle Texte, Videos und Audios einen redaktionellen Workflow durchlaufen, werden geprüft, teilweise mit Anmerkungen an die Studierenden zur Nachbearbeitung zurückgegeben und vor der Freigabe auch unseren PartnerInnen in den Kommunen vorgelegt. Möglichst schon Ende des Jahres sollen die Beiträge für die Öffentlichkeit verfügbar sein.

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