Anschubfinanzierung: Einen Überblick verschaffen mit Drohnenaufnahmen

Fotografien gehören zu den unverzichtbaren Bestandteilen von KuLaDig-Objekten. Die Entwicklung der Medientechnik ermöglicht inzwischen, nicht nur klassische Perspektiven der Objektfotografie einzunehmen, sondern z.B. auch mit Panoramen oder Drohnenaufnahmen Ansichten zu ergänzen, die dem Betrachter vor Ort so nicht zur Verfügung stehen.

Besonders offenkundig wird dies bei Luftaufnahmen, gerade bei umfangreichen Kulturlandschaften. Dies betrifft aktuell etwa die Modellkommune Eisenberg die ihre jahrtausendelange Geschichte des Rohstoffabbaus in der Region darstellen möchte, vom Eisenabbau der Römer, deren Spuren heute noch im Römerpark Vicus Eisenberg nachvollzogen werden können, bis hin zu den weltbekannten Gienanth-Werken und zum Tonerde- und Klebsandabbau im heutigen Landschaftsschutzgebiet der Erlebnislandschaft Erdekaut. Eisenberg möchte die durch das Projekt ermöglichte Anschubfinanzierung unter anderem dazu nutzen, Drohnenaufnahmen von der Erdekaut anzufertigen. Anhand dieser Luftbilder kann der massive Eingriff in die Geländestruktur für die NutzerInnen am Boden sichtbar und nachvollziehbar gemacht werden. Ähnlich ist in Dattenberg vorgesehen, den aufgelassenen und renaturierten Basaltsteinbruch durch Drohnenaufnahmen erfahrbar zu machen, was vom Boden aus heute kaum noch möglich ist.

 

 

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