KuLaDig „auf die Straße bringen“

Stalljunge Anton verweist im Landgestüt Zweibrücken auf die QR-Codes zu den Beiträgen

Wenn die Objekte des kulturellen Erbes in das Informationssystem KuLaDig eingetragen sind, ist die Arbeit noch nicht getan, insbesondere für die Kommunen und Verbandsgemeinden. Nun geht es darum, die digitalen und multimedialen Daten auch „an die Objekte“ zu bringen. Die Nutzung von KuLaDig am heimischen PC oder Notebook ist ja nur eine der Nutzungsmöglichkeiten – noch interessanter ist es, wenn die Daten mithilfe der App am Ort selbst genutzt werden, zum Beispiel spontan auf einem Spaziergang.

Um das zu ermöglichen, gibt es prinzipiell zwei Verfahren: Zum einen kann man QR-Codes am Objekt anbringen, so dass man durch Abscannen den Beitrag auf dem Smartphone aufrufen kann. Ebenso kann man QR-Codes auf Postkarten oder anderen „Give-Aways“ anbringen. Zum anderen kann man die KuLaDig-App nutzen und sich dort mit der so genannten „Near-Field-Communication“ (NFC) vor Ort orientieren, also von Objekt zu Objekt führen lassen, etwa bei einem Ortsrundgang, Wanderweg oder auf einer Fahrrad- bzw. Autotour.

Auch bei diesem „Auf-die-Straße-bringen“ der KuLaDig-Daten unterstützt das Projekt durch Rat und Tat – auch wenn die Umsetzung der Maßnahmen vor Ort Aufgabe der Kommunen ist. So haben wir hier zum Beispiel Verwertungsideen gesammelt, die wir als Anregungen für die Kommunen zur Verfügung stellen:

https://kuladigrlp.net/modelle/verwertung/

https://mahara.uni-koblenz.de/group/kuladig-rlp/moglichkeiten-der-verwertung

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